Kurswexl Podcast

Kurswexl Podcast

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00:00:00: Moin und herzlich willkommen im Kurswechsel Podcast.

00:00:02: Hier ist Arne von den Kurswechslern!

00:00:04: Die Sparkasse Bremen hat in den vergangenen Jahren einen bemerkenswerten Wandel vollzogen, weg vom klassischen Hierarchien- und funktionalen Silos hin zu einer Netzwerkorganisation mit verteilter Verantwortung mehr Eigenständigkeit und deutlich weniger disziplinarischer Führung.

00:00:19: Wie bei Kurs Wechsel begleiten die Sparkasse auf diesem Weg jetzt schon einige Jahre.

00:00:23: In der heutigen Folge interessiert uns deshalb vor allem eine besondere Perspektive Wie fühlt sich so eine Netzwerkorganisation eigentlich an, wenn man von außen dazukommt?

00:00:32: Unser heutiger Gast Oliver Ladeur ist seit Anfang zwanzig-fünfundzwanzig Unternehmenssprecher der Sparkasse.

00:00:38: Er kommt aus einer – wenn ich das so sagen darf – eher klassisch organisierten Arbeitswelt und muss nun eine Organisation nach Außen vertreten, deren Logik Sprache und Spielregeln er zunächst selbst kennenlernen musste.

00:00:50: Genau darüber wollen mein Kurswechselkollege Frank Düsterbeck und ich heute mit ihm sprechen!

00:00:54: Es geht um verteilte Führung, um Eigenverantwortungen aber auch darum was passiert wenn die Führungskraft nicht mehr automatisch entscheidet konflikte löst oder Orientierung

00:01:03: gibt.

00:01:04: Denn auch eine Netzwerkorganisation ist nicht einfach bessere Organisationen.

00:01:09: Mehr Eigenverantwortung kann mehr Reibung bedeuten, mehr Beteiligung kann Entscheidungen komplexer machen und mehr Dezentralität schafft ganz neue Herausforderungen.

00:01:18: Die zentrale Frage dieser Folge ist deshalb mehr Geschwindigkeit, Flexibilität und Eigenverordnung aber zu welchem Preis?

00:01:25: Viel Spaß beim Hören!

00:01:30: Im Podcast sprechen wir über lebendige Organisationen, den Weg dorthin mit der Nutzung von modernem Arbeitsform.

00:01:48: So dann moin und herzlich willkommen zu einer neuen Episode im Kurswechsel-Podcast!

00:01:53: Ich bin nicht allein heute Arne sondern mein Kollege Frank Düsterbeck ist dabei und wir haben einen Gast.

00:01:59: das ist Oliver Ladeur Unternehmenssprecher der Sparkasse Bremen.

00:02:04: Und um diese Organisation soll's gehen und Olli auch um deine Rolle natürlich.

00:02:10: Wir werden darauf eingehen, du bist relativ neu kann man das sagen in der Sparkasse Bremen oder zumindest in eine bestehende Netzwerkorganisation gekommen.

00:02:18: wir wollen rausfinden wie ist es eigentlich aus einer vielleicht eher klassischen Organisation?

00:02:23: Du wirst es korrigieren wenn falsch ist in so eine Netzwerksorganisation zu kommen und was da alles dranhängt.

00:02:27: In diesem Sinne erstmal moin und herzlich willkommen!

00:02:31: Ja, moin.

00:02:32: Vielen Dank, dass ich hier sein darf!

00:02:33: Sehr schön.

00:02:33: Ich bin gespannt.

00:02:35: Olli oder Oliver?

00:02:37: Wie du magst.

00:02:37: Das entscheiden immer alle selber.

00:02:41: Ich gebe bei dir das gerne, Olli.

00:02:42: Gut, dann gebe ich den Rest an dich.

00:02:44: Stell dich doch mal vor... Also, ich kann es wahrscheinlich nicht so gut.

00:02:47: Wer bist du?

00:02:47: Was tust du so?

00:02:49: Welchen Kontakt hast du zur Sparkasse und in welcher Rolle bist du heute da?

00:02:53: Also mein erster Kontakt zur Sparkase war wie wahrscheinlich aller bei euch,... ...dass die Eltern einen Sparkon dort gegeben haben aber das ist natürlich sehr lange her.

00:03:01: Also wer bin ich?

00:03:02: Ich bin jetzt, du hast es schon ein bisschen angeteaselt seit ... ... ungefähr seit Januar zwanzig fünfundzwanzig bei der Sparkasse.

00:03:10: Dort Unternehmenssprecher, Senior Manager und insofern für die übergeordneten Themen zuständig was auch dem Bereich Marke angeht.

00:03:22: dazu kann ich gleich noch etwas sagen warum mich das ja so ein bisschen hervorhebe Und ich komme mein Leben lang aus der Kommunikation.

00:03:31: Ich habe auch schon mal Jura studiert und war in verschiedenen Agenturen, in Köln und Hamburg.

00:03:36: Und hab dann im Jahr die Unternehmenskommunikation als Führungsperson geleitet bei Hansewasser.

00:03:43: Und das war die interne und externe Kommunikation.

00:03:46: Und auch das Veranstaltungsmanagement gehörte dazu, um bin dann ja ... ... zwanzig, fünfundzwanzig zur Sparkasse gewechselt.

00:03:55: Wenn ihr mich fragt, worum ich da hingewechselt bin?

00:03:57: Das ist immer so ein bisschen ... Du warst vorher bei Hanselwasser Abwasser.

00:04:03: Wie kommt man dann zu Sparkasse?

00:04:05: Also das sind zwei Marken für mich, die untrennbar mit der freien Hansestadt Bremen verbunden sind.

00:04:12: Die einen sind nicht weg.

00:04:13: zu denken, weil wir uns hier alle krank wären.

00:04:15: Dass das Abwasser wenn es nicht ordentlich abgeleitet würde und gereinigt würde auch für die Umwelt sehr stark.

00:04:21: und die Sparkasse ist ja auch zuständig seit zweihundert Jahren dafür dass die Kunden beste Finanzdienstleistungen bekommen.

00:04:30: Olli erzähl doch mal NWO-Sparkasse.

00:04:33: also du hast jetzt erzählt kommst von Hansewasser zwei sehr traditionsreiche Unternehmen Du wechselst von einem traditionreichen Unternehmen in das andere.

00:04:42: Warum überhaupt?

00:04:43: Also wie kam es dazu und was waren so die ersten Beobachtungen oder Kontaktpunkte, die du mit der Sparkasse Bremen dann gemacht hast.

00:04:51: Ich war ja über fast vierzehn Jahre Leiter der Unternehmenskommunikation in einem sehr spannenden Unternehmen, habe das damals mit aufgebaut.

00:05:02: Das Team, das jetzt noch da ist, hat ganz tolle Kolleginnen und Kollegen gehabt und ihr kennt Johann Sebastian selber also auch wirklich ein spannendes Unternehmen.

00:05:14: Auch dort wurde sich immer schon verschiedene Führungsideen, agile Führungen.

00:05:20: Wie geht das eigentlich auch in einem Abwasserunternehmen beschäftigt?

00:05:24: Also es war vielfältiger als es vielleicht von außen aussieht und ähnliches mit der Sparkasse die für mich auf jeden Fall ein total spannendes Unternehmen ist.

00:05:38: Und das ist immer so.

00:05:39: die erste Frage, die man sich stellen muss wenn ich irgendwo hingehe du hast gerade NWO angesprochen Ähm... Das ist natürlich etwas, was man sich auch angucken muss.

00:05:47: Aber zuerst ist ja die Frage, wo gehe ich hin?

00:05:49: Kann ich mich eigentlich mit diesem Unternehmen identifizieren oder kann ich mir den Aufgaben identifiziieren?

00:05:54: Habe ich diese intrinsische Motivation jeden Tag zur Arbeit zu gehen und zu sagen, wofür mache ich das eigentlich?

00:06:00: Und ich habe das Eingang schon gesagt.

00:06:02: Natürlich beste Finanzdienstleistungen für die Kunden aber auch in einem Unternehmen zu arbeiten wie der Sparkasse, die eben nicht das reine Gewinn streben.

00:06:12: Natürlich müssen wir auch Gewinnen machen das reine Gewinnstreben auf die Fahnen geschrieben hat.

00:06:18: Es steht auch schon so seit der Gründung drin, seit zweihundert Jahren sondern eben für das Gemeinwohl von Bremen auch eine ganze Menge tut und das ist eben sehr wichtig und insofern kann ich mich mit der Philosophie der Sparkasse grundsätzlich auch ohne die NWO erstmal sehr gut identifizieren.

00:06:37: Das zweite was da gekommen ist also man hat mich auch ein Vorstellungsgespräch gefragt Weißt du, worauf du dich einlässt?

00:06:44: Du bist jetzt Führungskraft.

00:06:45: Und dann habe ich ganz spannende Dinge.

00:06:50: Ich kenne eine Pressesprecherin aus einer anderen großen Sparkasse über privat.

00:06:56: und als ich das erste Vorstellungsgespräch vor mir hatte... Wie witzig denn war die in Bremen!

00:07:03: Aber ich hab' dir auf ne Party getroffen und habe sie gefragt, du ich hab ein Vorstellungsgericht bei der Sparkasse.

00:07:09: Was sind denn so die Themen?

00:07:10: Und dann hat sie mich angeguckt und sagte zu mir so, die Sparkasse, Oliver, die machen ganz verrückte Sachen aber das ist total geil, geh dahin!

00:07:20: ... so ein Partygespräch.

00:07:24: Ich fand das für mich ganz nett, und dann hat sie mir natürlich noch die Dinge erzählt, die natürlich jede Sparkassohn auch Bank heutzutage hat nach Vox Demografiewandel.

00:07:33: Wie ist es eigentlich mit den Jungen?

00:07:36: Wie kann man die halten?

00:07:38: Neobanken

00:07:38: etc.,

00:07:39: was alles für Themen da sind... Und dann hatte sie mir noch gesagt, pass auf.

00:07:47: Ich hab mich da auch vielmehr beschäftigt.

00:07:49: Es gibt hier ein paar Podcasts.

00:07:51: Hörte die mal an?

00:07:51: Dann hab ich mehr Podcasts zur NWO angehört einmal mit unserem Vorstand Branjal Kotari der ja auch gleichzeitig Schief Digital Officer ist und einmal mit unseren Vorstandsvorsitzenden Tim Nesemann.

00:08:03: Das hat sich für mich alles total spannend angehören.

00:08:06: Ich habe natürlich gesagt so weit in der Theorie aber ich weiß, worauf ihr mich einlasst wenn man es mal so leicht sagen kann, habe ich immer gesagt das leichteste was sich abgeben kann ist die Führungskraft.

00:08:16: Denn ich stehe eigentlich für nicht für disciplinarische Führungen, aber auch denen erzählt dass ich mein Team seit zwanzig-zwanzig damals angefangen habe Agil zu führen.

00:08:26: Also auf Augenhöhe.

00:08:27: Ich hab angefangen zu sagen ihr könnt ruhig nee sagen wenn ich irgendwas sage.

00:08:31: Ich möchte aber nicht nur näh hören sondern ich möchte eine Begründung hören worum er mir nie sagt und dann setzen wir das gerne um.

00:08:37: also wir haben sehr viel angefangen auf Augen Höhe zu arbeiten und ich habe damals gemerkt Am Anfang fragt man sich vielleicht mal, das ist da auch so ein bisschen.

00:08:46: Erzähl ich, dass wir nicht angefangen, ne?

00:08:47: Weil dann hat man viel mehr Diskussionen aber die Ergebnisse waren immer viel besser weil es um Verantwortung geht und Eigenverantwortung Und dann brennen sie ja auch mehr für ihre Themen und nutzen diesen Gestaltungsraum.

00:09:00: Die Unsicherheit wird da lernen wir dran.

00:09:03: naja und das wurde wirklich gut Wir waren da wirklich eine eingeschworene Einheit.

00:09:08: und jetzt dahin zu gehen wo das ganze Unternehmen So tickt, also ohne klassische Hierarchien.

00:09:16: Das fand ich total spannend an Projekten zu arbeiten und eben mit dieser spannenden tollen Marke eine Marke die Das weiß ja jeder, wenn man sagt bei der Sparkasse die kennt ja jeder.

00:09:31: Nun hat nun nicht jeder die gleiche Vorstellung.

00:09:33: Nicht jeder weiß das wir eine freie Sparkasse sind und was es eigentlich bedeutet und gegen so einen anderen Sparkassen nicht jeder weiß dass es einen Verband gibt.

00:09:40: aber jeder kennt die Sparkasse in jedem Ort und das finde ich auch total spannend eben für so eine Marke zu arbeiten und gleichzeitig eben auch natürlich ist das Auch eine hohe Verantwortung.

00:09:55: Gerade das Ernehmenssprecher, ich sage das auch immer zu den Neuen die zu uns kommen.

00:10:00: Wir machen dann so eine Einführung zum Thema Marke und Sparkasse.

00:10:05: oder wenn jetzt Great Start, wenn die Jungen auszubildenden kommen im Mitte August... Ihr werdet jetzt etwas erleben, was ihr vielleicht vorher nicht kennt.

00:10:14: Ihr werde ständig angesprochen auf diese Sparkasse.

00:10:17: Also wenn ihr beide jetzt sagt, ihr arbeitet bei Kurswechsel, was das denn?

00:10:21: Dann auch spannend und dann müsst ihr aber erst mal erzählen, was Ihr Tolles machten für welche Unternehmen ihr vielleicht arbeitet und was dahinter steckt.

00:10:27: Bei uns haben Sie Stories im Kopf und meistens ist es... Gebühren.

00:10:31: Bei meinem Sohn funktioniert er das Konto nicht und es gibt natürlich auch positive Stories, aber da muss man eben gucken wie gehe ich eigentlich damit um?

00:10:37: Auch im privaten, weil das sage ich natürlich auch immer ihr müsst den Menschen jetzt nicht auf jeder Party und in jedem Freizeit zur Verfügung stehen mit euren... Mit den Sparkassenproblemen oder negativen Botschaften.

00:10:49: Aber wenn ihr was sagt dann müsst ihr wissen was ihr sagt.

00:10:53: Du hast ja beim Wechsel.

00:10:55: Natürlich hast du selber gesagt, da sind Stiften in der Organisation arbeiten.

00:11:00: Genau!

00:11:01: Und auf der anderen Seite hast Du ja auch ein Modell vielleicht ein Stück weit im Kopf gehabt was NWU ist also die Netzwerkorganisation und dann kommst Du jetzt ja oder wirst mit der Realität auch konfrontiert?

00:11:14: Da würde mich mal interessieren wie stark Dein Modell von dem abgewichen ist was Du vorgefunden hast.

00:11:20: Ja also das ist ja etwas was man nach langjährigen Erfahrungen.

00:11:26: Ich habe ja in drei verschiedenen Agenturen gearbeitet, den Köln und Hamburg mit großen Kunden, spannenden Kunden, teilweise internationalen Kunden.

00:11:34: Und man hat natürlich schon gemerkt dass alle diese Kunden die eine klassische Hierarchie hatten aber alle irgendwie auch anders geführt wurden und übrigens auch das ist auch spannend.

00:11:44: Das heißt ja nicht klassische Hierarchy heißt er nicht schlecht sondern auch da gibt es tolle Modelle wie man führt, wie man das macht gemerkt, wo gibt es eigentlich eine geringe Fluktuation oder wo gibt's eine hohe Flukkuation?

00:12:00: Also wir sind eigentlich Stimmung.

00:12:01: Wie wird Kultur gelebt?

00:12:02: Jeder Unternehmen sagt ja von sich, wir haben... Wir sind transparent!

00:12:08: Wir sind nett.

00:12:09: wie auf Augenhöhe ist auch mittlerweile Team.

00:12:14: Wir arbeiten im Team und dann wird das natürlich schon sehr unterschiedlich interpretiert und insofern bin ich da sehr offen rangegangen also oft aufgrund dieser Berufserfahrung, Lebenserfahrungen die ich hatte.

00:12:25: Und dann kann man aber doch sagen und das ist aber etwas was viele Kolleginnen auch bestätigen wenn sie neu kommen und ich bin ja quasi Quereinsteiger auch.

00:12:35: Man muss erstmal mit dieser Sparkassenwelt zurechtkommen.

00:12:39: also das heißt es ist eine andere Sprache.

00:12:43: Und nun bin ich jemand, der sein Leben lang ja in einer Kommunikation gearbeitet hat.

00:12:47: Der im Studium auch gelernt hat schwierige Sachverhalte zu übersetzen und die Bedeutung des Wortes, Rhetorik... Aber trotzdem ist es erst mal eine andere Sprache.

00:12:57: Es ist also ganz spannend.

00:13:01: Ich habe mir erstmal zur Vorbereitung so recherchiert gesehen heute.

00:13:05: Alles viel einfacher als noch vor zwanzig Jahren aber so geguckt.

00:13:08: dann hab' So ein richtig viel im Studium, so einen Lehrbuch.

00:13:15: Bankenwesen rausgesucht das war und hab wirklich nochmal dann alles zinsüberschuss etc.

00:13:23: studiert was es eigentlich ist.

00:13:25: ich habe Podcast gehört BWL eins und zwei also noch mal um auch diese Dinge so in dem Kopf drin zu haben.

00:13:34: Ja genau, ne?

00:13:35: Also noch einmal diese Klammer hat das.

00:13:37: ja man weiß was Tagesgeld ist Jiro Konto ist.

00:13:40: Und auch mittlerweile kennt man sich ja auch ein Stück weit auf weißer Wertpapiere sind etc.

00:13:45: und so, aber dieses ganze Wording, dieses tägliche um wie das eigentlich funktioniert Risiko-Controlling.

00:13:51: Das sind alles Dinge.

00:13:52: natürlich hat man im Unternehmen Controlling, aber man hat kein Risikokontrolling.

00:13:55: also da sind alle so Dinge die ich immer total spannend fand.

00:14:01: und dann bin ich gerne eingetocht und dann habe ich mir einen Buch gekauft wirklich nur am Rande mit uns zu tun hat ... Finanzkommunikation, das kam dann.

00:14:14: und Investor Relations.

00:14:15: Das kam da mal neu auf dem Markt, es war immer so schön... Man hat sich noch einmal als Neuer- und als Neuanfänger Einsteiger erarbeitet.

00:14:24: Also auf jeden Fall kam man da rein und ich kann schon sagen von dieser Sprache her habe ich zwei Wochen lang gedacht Ich bin nach China gewechselt.

00:14:32: Also Sinologie und schön hier!

00:14:36: Und das ist etwas, was mir aber bestätigt wird von vielen Quereinsteigern.

00:14:42: Aber – das muss ich auch sagen und es ist ja auch noch mal ganz wichtig wenn wir gesagt haben wie sind wir eigentlich?

00:14:50: Wie wird hier eigentlich gelebt die Kultur?

00:14:52: Sind wir wirklich so offen?

00:14:53: Nbo läuft das alles so?

00:14:55: Ich komme von einem Unternehmen wo man wirklich sagen kann dass es einen Kollegen von mir immer gesagt wir haben eine unfassbare Identifikation mit den Mitarbeitern und bei Hansa Wasser gehabt.

00:15:09: Und dann komme ich zur Sparkasse, das kann ich wirklich sagen vom ersten Tag an total vielleicht nicht überrascht aber schon erstaunt dass man gespürt hat Die gibt es hier auch.

00:15:24: Diese Identifikation, diese unfassbare Identifikations, das merkt man einfach und da können wir doch mal kommen, dass geben auch die aktuellen Ergebnisse wieder von der Mitarbeiterbefragung und gleichzeitig so eine offene Aufnahme.

00:15:39: Da kommt auf einmal jemand, der ist jetzt ein neuer Unternehensprecher und er ist jetzt hier zuständig und ... Der kann ja total nett sein!

00:15:47: Und er kann ja auch richtig was können und er kann mir auch helfen.

00:15:51: aber Das muss auch zugelassen werden.

00:15:54: Und das habe ich von der ersten Sekunde angemerkt, vom Vorstand... ...von den Assistentinnen und meinem Team.

00:16:01: Ich bin da wirklich überall bis in alle Bereiche herzlich aufgenommen.

00:16:05: Egal wo ich anrufe wenn die Mama gibt es ja auch so Informationen.

00:16:08: dann denken sie hier für die Presse, für die Medien was machen wir jetzt damit?

00:16:14: Soll ich das jetzt sagen oder nicht sagen?

00:16:15: oder wie gehen wir damit um?

00:16:17: ganz offen die Vertrauen ein, sie werden dann natürlich auch von mir geführt und gesagt war was ich jetzt machen und was für nicht machen.

00:16:24: Und das war für mich dann schon mal so zwei Dinge.

00:16:28: Ich verstehe nicht alles, aber die Menschen sind total nett!

00:16:31: Und dann eben genau was du gesagt hast Frank ist es so dass so eine Netzwerkorganisation ... mehr Regeln hat, als eine hierarchische Struktur.

00:16:44: Weil es sonst geht nicht und da musste man sich auch erst mal dran gewöhnen.

00:16:49: das ist ja früher wieder so gewesen ist vielleicht noch in der spannende vorne weg.

00:16:54: eine Anekdote ich bin nach ich glaube vier Monaten vorzeitig entfristet worden und ist übrigens auch ne Frage die mir oft gestellt worden ist wie kannst du denn nach den Jahren nochmal wechseln?

00:17:07: Du hast zwei Kinder Du bist doch sicher und jetzt gehst du noch mal in eine Probezeit.

00:17:13: Klar!

00:17:14: Und dann habe ich auch einmal gesagt, wenn du fragst NWO das war noch nie der Grund für mich.

00:17:18: Ich war immer überzeugt Wenn ich es gut finde und wenn ich das Gefühl habe dass es passt Dann wird es gut werden.

00:17:25: Das hatte übrigens in den Vorstellungsgesprächen Es gab nicht einen Zweifel.

00:17:28: Natürlich war ich nervös und ein bisschen angespannt Aber diese Ausstrahlung die war von Anfang an da.

00:17:37: Dann hab ich ja eben gesagt, es gibt mehr Regeln und man muss das... Hast du noch ungeschritten die Regeln oder habt ihr...?

00:17:45: ... oder sind die alle niedergeschrieben?

00:17:47: Also informell ist ja auch viel was abgeht.

00:17:50: Naja, natürlich!

00:17:51: Es ist so dass es sich immer so... ...es gibt in dem hierarchischen Unternehmen und nicht im hierarchen Unternehmen der NWO... ...gibt es Regeln und es gibt eben wie werden die Regeln gelebt.

00:18:02: Und das ist ja schon so, dass es letztlich dann natürlich In der Hierarchie auch.

00:18:10: Hängt von einer Flügungskraft ab, aber in einer NWO vom gesamten Team.

00:18:16: und das wollte ich vielleicht noch ganz kurz zu Ende erzählen.

00:18:18: Ich bin vorzeitig entfristet worden und wurde gefragt... ... von anderen lieben Kollegen, ... ... von mir die auch in dem Bereich arbeitet.

00:18:25: Was hat denn der Vorstand gesagt?

00:18:27: Dann das wird mir spannend interessieren, warum sie sich vorzeitig entfristet haben.

00:18:31: Dann habe ich gesagt, ich kann dir sagen was er gesagt hat oder sind ja vier.

00:18:35: Das freut uns dass das Team dich vorzeitig entristet hat.

00:18:39: Also und das ist etwas, wenn du vielleicht auch ungeschriebene Regeln ... ... gebisst auf einmal konfrontiert nicht mit einem Chef und wenn es mir dem gut läuft, dann ist es klasse.

00:18:53: Dann hast du deinen Go Ja, nicht tun und lassen was du willst.

00:18:58: Aber dann hast du ein schönes Leben wenn du noch gute Arbeit machst.

00:19:03: Und jetzt bist du aber mit einem ganzen Team zusammen und dieses ganze Team wird gefragt anonym also nicht anonym.

00:19:09: die müssen schon ihre Namen abgeben aber du weißt da nichts von.

00:19:13: wie habt ihr Oliver wahrgenommen?

00:19:16: Wir würden ihn gerne vorzeitig an den Fristen.

00:19:17: bitte gibt uns Feedback.

00:19:19: und nun habe ich das Glück gehabt dass die Kollegen in der Vorstellung zu mir gesagt hat er bekommt eine warme Dusche.

00:19:26: Ich war sehr aufgeregt und auf einmal steht da von verschiedenen Kollegen.

00:19:31: was die über mich gesagt haben.

00:19:33: Das war wirklich sehr schön und sehr angenehm, nach der Zeit zu sehen.

00:19:38: aber das war schon etwas anderes als wenn ich jetzt mit einem Vorstand alleine das Gespräch habe und dann sage so ist es.

00:19:48: Und das ist vielleicht mit den ungeschriebenen Regeln wir müssen jetzt zusammen klarkommen.

00:19:52: Wir haben natürlich, da kann man gleich noch bekommen Themen verantwortlich hier.

00:19:56: das muss ja alles schon auch laufen.

00:19:58: in der Bank ist es ja auch klar.

00:20:00: Wir haben eine hohe Regulatur, das muss auch alles genau abgeklärt sein.

00:20:03: Das ist es auch.

00:20:04: aber wie du sagst also das ist alles neu.

00:20:08: Aber nach zwei Wochen kam ich langsam rein und immer mehr und ich habe dann auch nach vier Monaten Themenverantwortung für Ziele und Zahlen übernommen was die Strategie angeht so dass wir unsere Unternehmenskommunikation gemeinsam Gut aufstellen konnten, denn wir waren auch dazu zu sagen ich war nicht nur neu in einem Team sondern das ganze Team hat sich neu zusammen gewürfelt.

00:20:33: Wir sind mehr geworden und es ist neu strukturiert worden und wir sind quasi dann mehr als verdoppelt worden.

00:20:39: Das ist auch nochmal der Herausforderung lauter Quereinsteiger die dann so uns gekommen sind.

00:20:43: Das haben wir bis heute sehr gut gemeistert.

00:20:46: Ich glaube diese ganzen Strukturen müssen wir gleich mal eben sortieren.

00:20:49: Kleiner Verweis... Ich habe vor, ich weiß nicht Jahren, Tim Niesenmann bei uns im Podcast gehabt.

00:20:57: Jetzt muss man dazu sagen also wer da reinhören will?

00:20:59: Da ging es auch um die Netzwerkorganisation.

00:21:01: Die Folge heißt keine formelle Hierarchie.

00:21:03: das war schon so ein bisschen überspitzt.

00:21:04: gerne mal rein hören aber die Sparkasse entwickelt sich natürlich auch weiter in diesen vier jahren.

00:21:09: Ich würde das vielleicht kurz als einen kleinen Knoten im Taschentuch Um das gleich nochmal aufzunehmen weil ich so chronologisch vorher noch eine Frage wichtig finde ... die aber damit zu tun hat.

00:21:19: Jetzt kommst du rein aus einem Unternehmen, was... ...diejenigen, die unseren Podcast hören wissen das überhaupt nicht wertengemeint wenn wir sagen eher hierarchisch organisiert ist, ... ...aus guten Gründen wahrscheinlich auch in eine Netzwerkorganisation.

00:21:32: und was ich an deiner Rolle besonders spannend finde is,... ...du bist ein Unternehmenssprecher also chief of show Seite sozusagen... ...und musst dir jetzt im Prinzip ja Quarrolle von Anfang an nach außen vertreten was diese Netzwerksorganisation eigentlich

00:21:45: darstellt.".

00:21:46: Also du hast jetzt gesagt, dein Glosser aus der Bankenwelt musstest du erweitern.

00:21:50: Du musst es sicherlich auch erst mal ein Glossar aufbauen.

00:21:52: was ist eigentlich Netzwerkorganisation?

00:21:54: Wie erkläre ich das alles?

00:21:55: Das finde ich spannend.

00:21:56: also selber noch nicht Auf einer Ebene von erleben sozusagen Teil dieser Organisation zu sein oder gerade erst ongebordet zu werden und da reinzuwachsen und gleichzeitig das nach außen vertreten zu müssen.

00:22:08: also führend.

00:22:09: ja

00:22:09: auch Ich habe vor einem Jahr auf dem Balkon mit meinem älteren Sohn gesessen, der damals Anfang der dreizehnten Waren jetzt Abitur gemacht hat und der immer sehr Interessierte ist an vielen Themen auch an wirtschaftlichen Themen.

00:22:28: Und er hat mich gefragt... Ist ja alles schön, Papa.

00:22:34: Was du mir da gerade erklärt hast mit was macht ein Unternehmensprecher und so?

00:22:38: Aber was kannst du eigentlich?

00:22:40: Also was kannst Du eigentlich?

00:22:42: Und ja nein das ist ja wir kennen das ja alle.

00:22:45: wenn sie noch kleiner sind dann sagen Sie telefonierst und schreibts mails auch schön.

00:22:49: aber also was kannst du eigentlich und Ja ich würde sagen dass erstmal das wichtigste ist mir immer klar war, egal wo ich gearbeitet habe auch im vorigen Unternehmen die Unternehmenskommunikation.

00:23:10: Es gibt immer große Räder in diesen Unternehmen, die die Daseinsberechtigung haben.

00:23:14: Die Unternehmenskommunikationen sind nicht Daseinberechtigungen.

00:23:17: Diese Daseinstberechtigen sind meine Kollegen aus dem Firmenkundenbereich und meine Kolleginnen aus dem Privatkunden-Bereich.

00:23:24: Sie sorgen dafür, dass diese Sparkasse wirtschaftlich ist, dass es läuft.

00:23:29: Und wie sind dann so das Schmiermittel?

00:23:32: Das ist auch wichtig oder das kleinere Rädchen, aber auch dafür sorgen, dass sich die Großen drehen.

00:23:37: Aber das ist immer wichtig Das sind die, die glücklich sein müssen.

00:23:43: Ich muss irgendwie vertreten sowohl die kollegenden internen Kommunikation als auch dann ich in der Außenkommunikation.

00:23:50: und nicht was redet denn der jetzt über unsere Arbeit?

00:23:53: Sondern ich bin derjenige... der sie wertschätzt und der versucht, das was Sie gut machen nach außen zu tragen.

00:24:01: Und dann auch in den entsprechenden Medien oder auch mit euch jetzt hier im Gespräch so verständlich und klarzumachen dass es... Was ist eigentlich bedeutet?

00:24:14: Dass ich sehen, dass sich für eine tolle Marke arbeiten.

00:24:18: Denn es ist ja so, dass es kommen ja auch schon mal gerade bei so einer Sparkasse ganz komische Anfragen rein und so ein Unternehmensprecher, das habe ich auch immer gesagt ist nicht dafür da irgendwie das abzuwehren oder schön zu reden.

00:24:34: Wenn man etwas nicht gut macht dann kann man es auch sagen und auch erzählen aber vor allen Dingen muss man in der Lage sein das zu übersetzen.

00:24:41: wenn wir noch mal zur Frage von meinem Sohn zurückkommen Dann habe ich gesagt Ich glaube dass was ich kann Vor allen Dingen ist ich kann in einem Unternehmen eintauchen, dass Unternehmen sehr gut verstehen und ihnen sagen was sie in der Kommunikation brauchen.

00:24:55: Das kann ich und das habe ich eben ja gelernt oder das ist auch mein Typ.

00:25:00: und insofern... Und ich kann eben auch zurücktreten und andere nach vorne treten lassen.

00:25:04: Das ist ganz wichtig!

00:25:05: Was ich da total spannend finde ihr seid ja als Spark, hast du als Bank ein Unternehmen, das auch so eine Disruption unterliegt.

00:25:13: also wie sieht die Bank der Zukunft aus?

00:25:16: Jetzt seid ihr.

00:25:18: Jetzt kann man fragen, was das Mittel zum Zweck gewesen ist.

00:25:21: Aber die NWO hilft mit Sicherheit auch ein Stück weit Innovation in euren Laden reinzukriegen.

00:25:28: Also ihr seid glaube ich im Ranking sehr weit oben gewesen.

00:25:31: jetzt auch und ich glaube dass es ja für dich aber auch noch mal einen Spargat.

00:25:35: also auf der einen Seite Sparkassen Glosser verstehen auf der anderen Seite NWO Glossa verstehen, dann aber das alles unter einer starken Disruption.

00:25:47: was ist die Bank der Zukunft.

00:25:49: Und ich meine da brauchst du auch noch hast wir ja auch gesagt ein Team was neu zusammengestellt wurde.

00:25:56: erste Frage dazu mal habt ihr dort eine Unterstützung gehabt in der Sparkasse dass ihr eine Moderation Facilitation hattet?

00:26:04: damit ihr als Team gut zusammenwachst?

00:26:07: Ja.

00:26:08: Also es gibt bei uns, zumindest ahnen wir das kennen, NWO-Navigatoren ... Teile der Personalentwicklung, die sich speziell mit dieser Moderation von solchen Prozessen und auch anderen beschäftigen.

00:26:27: Also zum einen ist es so dass wir dann ja diese das angesprochenen Themen verantwortlichen, die rollen also die Rollenklärung.

00:26:35: Das heißt wir haben wird's jetzt nicht zu klein fassen aber wir haben die Hauptthemen verantwortlich sind was ich eben schon sagte Ziele und Zahlen das hatte ich übernommen da eine Kollegin macht für Personal, dann gibt es Qualität und eben ganz wichtig NWU.

00:26:52: Gibt's auch einen Themenverantwortlichen?

00:26:55: Und die werden vom Team gewählt und wenn man sich wählt kommen also diese NWO-Navigatoren einer und moderiert den ganzen Prozess.

00:27:07: dass das alles läuft falls da irgendwelche Unstimmigkeiten gibt glaube ich jetzt bei uns nicht.

00:27:12: aber nochmal so wie die Vorstellungen wollen wir das machen wer will das machen?

00:27:19: Das ist nochmal ganz wichtig.

00:27:20: und jetzt, wenn du gerade sagst mit dem Team.

00:27:24: Wir brauchten erst mal die Rollen was alles zu klären.

00:27:26: Wir waren recht früh und wir haben uns dann als wir vollständig waren im letzten Jahr im Herbst zusammengesetzt für Teambuilding.

00:27:35: Haben das auch moderieren lassen von zwei?

00:27:40: bisschen größere Herausforderungen war, mit zu vielen Menschen auch.

00:27:44: Das ist gut für den Teambuilding-Prozess über anderthalb Tage gemacht dann auch mit Übernachtung und hier in Bremen und haben dann sozusagen ein Teambildingprozess uns moderieren lassen.

00:27:56: Das war nochmal sehr wichtig, den haben wir ganz bewusst als erstes gemacht denn als zweites kamen dann.

00:28:02: das haben wir dann aber extern moderieren.

00:28:04: lasse der Prozess Ziele und Zahlen im Dezember dass wir natürlich was sind unsere Ziele?

00:28:10: Wir sind ja quasi habe ich eingangs euch in vorgespräch schon gesagt wir haben die externe Kommunikation wozu auch bei uns Spendensponsorin gesellschaftliche Verantwortung gehört und wir haben die interne Kommunikation.

00:28:27: Und dass wir hier alle Ziele, die wir da haben definieren und auch dem Vorstand vorstellen können – das war auch nochmal… sehr intensiv, auch für mich als Neuer das dann so zu machen.

00:28:43: Aber da konnte ich aus meiner langjährigen und vielen, vielen Workshop-Erfahrung aus den vorherigen Arbeitsleben viel profitieren.

00:28:50: Wir hatten noch einen sehr guten Moderator.

00:28:52: Und das ist auch nochmal ganz spannend in diesem Jahr.

00:28:55: Wer wurden die Rollen neu gewählt?

00:28:57: Einmal im Jahr wird überprüft.

00:28:58: Ich habe das ja jetzt weiter gemacht zum Beispiel aber auch die anderen Kollegen auch fast alle.

00:29:06: hat der Moderator nochmal gesagt, was gab es so ein Feedback?

00:29:09: Das hätte er noch nie gehört.

00:29:11: Dass ein Workshop für Ziele und Zahlen so gelobt worden sei.

00:29:15: Und das war auch ganz schön.

00:29:17: also auf der einen Seite dass das eben... gelobt worden ist.

00:29:21: Aber ich glaube, dass das Team gespürt hat, dass es sehr wichtig ist, dass wir eben dann schon hier archivrei, aber Strukturen brauchen und Ziele in denen wir arbeiten können – das ist ganz wichtig!

00:29:31: Also unternehmend auch ich als Verantwortlicher für Ziele und Zahlen, dass dann auch verantworten muss vor den Vorständen.

00:29:42: Ich werde ganz kurz für die Hörerinnen und Hörern, weil du so selbstverständlich von Themenverantwortlichkeit sprichst.

00:29:49: Ganz kurz und knapp also stellt euch vor die klassische Führungskraft, die ist verantwortlich für Zahlen, für Personal, für die Qualität im Team, für Ausrichtungen, für Strategie auf Team-Ebene usw.

00:30:01: Und diese Idee der Themenverordnung in der Sparkasse.

00:30:05: Die Wahrscheinlichkeit ist gering, dass eine Person das alles auf Level hundert kann, sage ich mal.

00:30:10: Sondern wir wollen die Leute, die das Talent haben und auch die Motivationen in diese Rollen bringen – also könnte es wahrscheinlich eine verteilte Verantwortlichkeit oder verteilten Führungen nennen?

00:30:19: Genau!

00:30:20: Und was vorher eine Führungskraft im Summe macht so die Eier legende Wollmilch-Führungs-Sau sag' ich immer sind jetzt bei euch.

00:30:25: wieviel sind's?

00:30:26: Vier-Rollen Tv-Zahlen, Tv Personal, TVNWO und TVQualität glaube ich.

00:30:31: Genau

00:30:32: Qualitätssicherung genau Und dann gibt's natürlich auch so Unterkategorien, TV-Karriere, TV Ausbildung.

00:30:37: Aber das sind die Hauptthemen und genau... So ist es uns...

00:30:45: Die Idee ist ja dass jemand der wirklich sehr gut die Personalverantwortung in einem Team ausfüllt nicht zwingt der oder die Beste ist für Ziele und Zahlen.

00:30:53: und so

00:30:55: ist es verteilt.

00:30:55: und vielleicht

00:30:56: noch ein Aspekt den ich wichtig finde wo du gerade über diesen Workshop sprichst Ich kenne euch ja als Sparkasse schon eine Weile und insbesondere wir bei Kurswechsel begleiten auch andere Organisationen in diesen Transformation, so heißt es dann ja häufig.

00:31:11: Und was wirklich wie ein Muster gar nicht nur bei der Sparkasse aber ich glaube ich auch bei der Sparkasse zum Tragen gekommen ist wenn ich die klassische Führungskraft rausnehme, dann geht Orientierung verloren!

00:31:23: Also die Frage, wann arbeiten wir gut?

00:31:24: Wann arbeiten wir richtig?

00:31:25: Wodern richten wir uns aus?

00:31:27: bis hin zu so ganz handwerkliche Sachen wie Zahlen und Ziele.

00:31:30: Die gehen erst mal weg weil ich vorher einfach nur meine Führungskraft angeguckt habe und hab gefragt wo bin ich jetzt eigentlich.

00:31:35: Und wenn ich das nicht gut organisiere über eine externe Referenz also dem Team wieder Orientierung biete, über zum Beispiel transparente Zahlen und ziele, transparente strategische Ausrichtungen

00:31:46: usw.,

00:31:46: dann habe ich immer minder performende Teams mit der Draufsicht von uns durch die OE ist das immer ein Muster und deswegen finde ich das eine sehr logische und sinnvolle Idee mit den Themenverantwortungen, dass dann auch genauso zu organisieren.

00:32:01: Ich glaube jetzt haben wir einen Rahmen nochmal gefangen, jetzt nehmen uns gerne weiter mit in.

00:32:04: wie habt ihr es genau gemacht damit das gelingt?

00:32:06: am Ende ja?

00:32:07: Du bist bei Teamentwicklung gerade, deswegen bin ich da rein!

00:32:11: Also das ist ganz wichtig, weil wir gerade von dass dann eben die Führung Verantwortung verteilt wird.

00:32:17: Und ganz wichtig ist glaube ich auch also NBO heißt nicht jeder macht was er meint und auf der anderen Seite heisst es Also nicht, nicht führen und es heißt nur wir fühlen dich diskriminarisch.

00:32:37: Dafür gibt es andere Prozesse die gibt es auch natürlich klar.

00:32:40: aber Ich sage nur so ein bisschen Salopp, es gibt ja diesen Spruch Menschen kommen zu unternehmen und verlassen Führungskräfte.

00:32:49: Das haben wir schon mal ausgeschlossen damit.

00:32:50: Also das ist schonmal etwas was durchaus positiv sein kann.

00:32:59: jetzt will ich nicht sagen.

00:33:00: Ich glaube ich war auch eine ganz gute Führungsrat, hoffe ich zumindest lass die Kollegin von damals da sagen Aber ich glaube, das ist nochmal ein wichtiger Punkt und vielleicht auch die... die Entwicklung und die Förderung von jungen Mitarbeitern.

00:33:17: Wir merken doch ein hohes Interesse daran, weil das wisst ihr auch alle... Das ist nicht mehr so wie zu unserer Zeit als wir damals angefangen haben.

00:33:26: Also gerade heranjahre musst du durch jetzt!

00:33:29: Und so, das ist natürlich schon noch so wird ja heutzutage auch mal ein bisschen gejammerd dass es da nicht mehr sowieso ist, weil es irgendwie anders groß geworden ist.

00:33:35: ich habe einen anderen Eindruck.

00:33:36: Ich glaube, dass die jungen Menschen das sehr schnell verstehen und wenn man ihnen das gut erklärt und auf was wollen müssen wir ihre Sprache sprechen und dort sie da mitnehmen.

00:33:47: Und dann, da geht es eben auch um frühe Eigenverantwortung also das ist etwas... Das hat mir jetzt nochmal ein junger Kollege gesagt.

00:33:55: für mich wäre es, für mich war das eben auch einen Grund hier zu bleiben nach meiner Ausbildung und das kann ich dir auch sagen Ich hätte in der alten Struktur niemals so schnell eine Verantwortung bekommen und hätte so schnell wachsen können wie ich jetzt wachse.

00:34:08: Also und das ist ja auch immer das Führungskraft angesprochen.

00:34:15: Das ist übrigens ein Phänomen, oder das glaube ich gar kein Phänomene sondern es liegt in den Menschen begründet kennt ja jeder von sich auch im manchen Momenten mal oh jetzt wäre schön wenn's mir ein bisschen anders wäre.

00:34:25: also wenns negativ ist naja früher hat das eine Führungskraft für uns geregelt dann der hat diese schwierigen Gespräche geführt ne?

00:34:32: Oder er hat das dann gemacht.

00:34:33: ja aber je mehr Freiheit umso mehr Verantwortung und um so weniger Freiheit, auch weniger Verantwortung.

00:34:43: Also ich glaube eigentlich möchte jeder diese Freiheit haben und das ist eben ganz wichtig in dem Team.

00:34:48: wir müssen uns schon die Dinge offen sagen.

00:34:51: hat es auch nicht jede Führungskraft gesagt muss man ganz ehrlich sagen Ich kann natürlich jetzt noch nicht für die Sparkasse sprechen aber auch meinen formaligen Berufsleben gibt es eben Führungskräfte die das anders ansprechen und eben auch wieder wie das anders machen.

00:35:04: Vielleicht gibt es auch Mitarbeiter, die mit autoritären Maßnahmen besser zurechtkommen.

00:35:09: Aber ich glaube im Großen und Ganzen möchten die Menschen das nicht.

00:35:13: Und ich glaube auch ... Das muss man ja auch sehen.

00:35:16: Die NWO wurde ja Ende des Jahrhunderts zwanzig neunzehn eingeführt.

00:35:20: Da war ich noch nicht da.

00:35:22: Was kam dann?

00:35:22: Zwanzig-zwanzig Corona!

00:35:23: Dann waren natürlich erst mal alle zu Hause.

00:35:26: Es gab wieder Phasen, Zwischenphasen.

00:35:28: Aber letztlich konnte diese NWOs erst Mitte, zwanzig, dreinzwanzig.

00:35:35: Also durchstarten so wie es heute ist.

00:35:38: dann konnten wir alle wieder atmen.

00:35:42: das wissen wir ja auch noch und das muss man eben auch wissen wenn mir jetzt auch sprechen über Transformation.

00:35:48: Es ist also im Grunde klar ist es in den Köpfen drin gewesen aber dieses Leben Wir sind dann Jahr zwanzi-zwanzich umgezogen in dieses neue Gebäude Das ist auch nochmal glaube ich sehr wichtig ist ja ein total modernes Gebäude, total offen.

00:36:07: Die Vorstände haben keine eigenen Zimmer mit Vorzimmern, wir sitzen alle zusammen und insbesondere auch Tim Nesemann sitzt öfter mal bei uns in der Homebase und da steht keiner auf und sagt, Tim möchtet hier hinsetzen oder auch nichts... Ja, weil es manchmal ist auch voll!

00:36:25: Da müssen die sich auch Plätze suchen.

00:36:27: Auch eine Sonja-Kastin, Panjalkotari oder Klaus Winterhäuser.

00:36:32: Das ist eben diese Struktur, natürlich haben die oben auch Räume wo sie ihre Leute treffen.

00:36:36: Die haben wir aber auch.

00:36:37: also Wir können uns mit extern abgeschlossen treffen dass das ist gewährleistet, Teamräume sind gewährleistet, dass man da in Ruhe sprechen kann und wir haben Zonen in denen wir uns zurückziehen können wenn wir telefonieren müssen.

00:36:50: länger oder auch kleinere und größere Teamgespräche haben Aber offene Zonen.

00:36:56: Und ich habe keinen festen Sitzplatz, ne?

00:36:58: Ich hab eine Base da wo ich hingehöre aber manchmal ist die auch voll und dann ist man mal ehrlich gesagt auch so ein bisschen genervt.

00:37:06: Jetzt muss ich mir einen Platz suchen.

00:37:09: Aber genau das muss ich ganz ehrlich sagen finde total spannend!

00:37:13: Ich saß vor drei Wochen war alles voll und musste sich eine Etage tiefer hingehen und habe mich dann zur Mahnwesen gesetzt.

00:37:24: Ja, auch spannend.

00:37:25: Aber das ist auch mal spannend zu sehen was die Menschen eigentlich den ganzen Tag zu tun haben wenn die Krise nicht bedient werden und mit welcher Selbstverständlichkeit, Nettigkeit, Souveränität die das machen.

00:37:37: also und das war eben auch nochmal eure Frage gerade ich komme immer wieder dahin zurück ... das ist für Unternehmen entsprechend auch wichtig.

00:37:44: Das alles zu verstehen, woanders hinzugehen.

00:37:45: Ich war auch schon bei vielen Filialen und habe mich vorgestellt... ... also da wird es ja auch so gelebt.

00:37:51: Und das ist total spannend, total offen,... ... also das zu erleben und das ist eben wichtig.

00:37:58: Und wenn wir jetzt sagen, ... ... ich bin so ein Mensch der guckt immer so... Ja, in dieser Welt und dieses Leben.

00:38:08: Und wie ich finde, ganz eindrückliche Beispiele ... Ich hab jetzt damals so einen Film gesehen.

00:38:19: Der heißt The Biggest Little Farm.

00:38:23: Da geht es darum, dass zwei an kalifornisches Pärchen aus ihrer Wohnung raus musste.

00:38:31: Und dann in der Nähe von Los Angeles total trockenen Kagenboden gesagt hat, hier bauen wir unsere neue Traumfarben.

00:38:40: Wir fangen unser neues Leben an.

00:38:42: und dann haben sich eine Expertin geholfen so was wie ihr auch von Kurswechsel aber für ökologischen Anbau.

00:38:50: Und dieser Experte hat ihnen das hat ihr gesagt wie sie aus diesem.

00:38:55: nun war die Sprache kein kagesland aber wie sie auf diesen Alten, aus dieser alten Farm ein neues Leben machen.

00:39:06: Das haben sie dann geschafft und jetzt kommt es eben... Jetzt war dieses neue Leben da und das war ja bei der Sparkasse auch da.

00:39:13: Und jetzt aber wie trägt sich selbst diese riesige Farm?

00:39:17: Also wie sorgte dafür dass irgendwelche Wühlmäuse gefressen werden oder nicht überhand nehmen ohne dass ich ständig Gift auslegen muss oder abschießen muss.

00:39:28: Und dieser Mensch hat ihnen gesagt, ihr müsst Geduld haben.

00:39:31: Ihr müsst es genauso machen.

00:39:32: Es gibt ganz viele Niederlagen oder auch Kraftverschleiß und aber nach fünf bis sieben Jahren wird das sich selbst tragen.

00:39:44: Das hat geklappt!

00:39:48: Trotzdem muss man immer wieder nachschärfen, das ist ja bei uns auch so.

00:39:51: Deswegen also die Sparkasse war damals nicht dieses Kahlgeland sondern sie war diese funktionierende Farm, die aber noch hierarchisch geprägt war und jetzt musste sie eben in dieser Transformation und da sind wir auch immer noch drin und justieren natürlich auch an verschiedensten Stellen nach.

00:40:11: Das klappt aber wie ich finde sehr gut und wenn man mich fragt, dann behaupte ich wir sind schon bei neunzig Prozent.

00:40:19: Also was ich nur sagen will auch Menschen ist ja auch Natur, man braucht mal Geduld.

00:40:23: Geduld müssen sie anzugucken, auch aushalten müssen.

00:40:26: also das ist jetzt so und wir kommen zu einem guten Ende und das finde ich das klappt bei uns sehr gut.

00:40:33: Ich würde da gerne mal reingehen, vielleicht dich auch ein bisschen fordern.

00:40:38: Also wenn du sagst so eine Organisation entwickelt sich, Transformation braucht Geduld es gibt immer Gründe zum Nachschärfen dann höre ich daher raus oder insbesondere wir als Organisationsentwickler wissen Es gibt nicht die ideale Organisation und jetzt leite ich vielleicht mal so einen.

00:40:56: Es ist sehr gut verargumentierbar, warum sich die Sparkasse als eine Netzwerkorganisation organisiert.

00:41:02: Das hat sicherlich damit zu tun dass die Anforderungen von außen sich verändert haben das die Dynamik gestiegen ist, dass man schneller flexibler und innovativer sein muss.

00:41:10: jetzt komme ich zurück zu uns als Organisationsentwicklern.

00:41:12: Jetzt wissen wir alles hat seinen Preis.

00:41:15: also auch eine hierarchische Organisation hat sehr viele Vorteile.

00:41:20: Und lass uns doch mal dahin gucken was für welchen preis kauf ich mir eigentlich all diese vorteil ist ja schöne heile welt gerade so ein bisschen.

00:41:28: das ist ja auch richtig da mal hin zu gucken wie gut viele sachen funktionieren.

00:41:32: was sind dinge insbesondere wo du wahrscheinlich sagst oder vielleicht sagst du mit dem mittel drauf sich die du noch hast Ja, gut.

00:41:39: Das ist nicht besser geworden.

00:41:41: oder da haben wir wirklich vielleicht auch noch Dinge Da müssen wir leben oder dann müssen noch besser werden dass sind dinging nvo Da zahlt man drauf sozusagen.

00:41:52: Oder neue Probleme, die du sonst vielleicht vorher nicht gesehen hast und du hast das vorhin schon mal kurz angeteasert auch?

00:41:58: Also ich habe ja... wir haben eben also dieses Beispiel von der Farm- und auch Transformationen und ich glaube es sind Dinge, die zum Großen und Ganzen im Großen oder Ganzen auch vielleicht bei den Teams verschieden sind, aber mit dieser ... was ganz wichtig ist.

00:42:22: Das hatte ich glaube eben auch schon mal so oder wurde so ein bisschen deutlicher vielleicht nicht so ganz konkret angesprochen.

00:42:27: Wir müssen dann schon in den Teams offen und ehrlich miteinander umgehen.

00:42:30: Und wenn ich sage früher Führungskraft, dann ist man eben auch mal das-und-das läuft jetzt nicht.

00:42:36: Dann hat man zur Führungskraft gegangen gesagt Mama oder Papa, dass und das, wir regeln das.

00:42:42: Vielleicht habe ich es anders gesehen, aber auf jeden Fall wurde das dann da erst mal... Da hat man das erstmal da abgeladen.

00:42:48: Und jetzt sind wir gerade dabei.

00:42:53: also auch nochmal so ganz dieses Konfliktmanagement ist ja schon ein paar Stufen weiter.

00:43:00: wenn wir einen Konflikten haben Direktes Feedback geben.

00:43:06: Das bist du ja auch, klassische Führungskräfte schon mal Probleme mehr.

00:43:10: Ich habe damals gelernt, sagt du sofort dann lass es!

00:43:13: Das ist nicht immer einfach aber das bringt nichts am Ende des Jahres um welche Rückblickgespräche zu führen oder irgendwelche Zielgesprächen

00:43:22: Ja, du weißt

00:43:23: es noch damals.

00:43:26: Genau da hast Du damals mir auf der Treppe gesagt, du spinnst wohl.

00:43:29: Nein also das geht natürlich nicht.

00:43:31: Das heißt zum einen... Es ist ganz wichtig, situatives Feedback zu geben.

00:43:37: Also das heißt natürlich nicht jetzt jedes Wort auf die Goldwaage zu legen und dann ständig irgendwelche Gespräche zu führen.

00:43:44: aber schon wenn es für das Unternehmen und für die Dynamik wichtig ist das zu tun.

00:43:49: Und wenn das dann zu nichts führt muss man eben weitergehen ... in so einer Netzwerkorganisation schon sein, dass es mal länger dauert.

00:43:59: Also als das dann mit so einer Fügungskraft gedauert hätte.

00:44:05: Das ist schon so, weil das ja auch ein bisschen eingespielt war und... Ja, das muss natürlich auch nicht sein.

00:44:12: Aber da sind eben diese Regeln die man dann einhalten muss und diese Prozesse.

00:44:17: ich glaube und da ist es eben ganz wichtig auch was darf ich eigentlich selbst?

00:44:26: Und was dürfen andere also dieses Lernen mit diesen Rollen zurechtzukommen?

00:44:31: Ich glaube dass müssen wir oder können wir teilweise noch besser werden.

00:44:37: vielleicht sind einige schon optimal.

00:44:39: Wir sind glaube ich auch schon auf einem sehr, sehr guten Weg uns das dann wirklich offen und ehrlich zu sagen weil das ist ganz wichtig sonst funktioniert es nicht.

00:44:49: aber was man schon merkt also wir haben schon eine sehr positive Stimmung und eine sehr eine sehr gute also kriegen gutes Kunden Feedback.

00:45:04: wir hatten jetzt gerade einen Mitarbeiter ... um Frage die Ergebnisse, also das ist schon gut.

00:45:10: Also neunzig Prozent bei uns machen das was sie wollen und nochmal nachher zu Neunzig sind glücklich bei der Sparkasse.

00:45:17: Und jetzt und ... ... neunundachtzig Prozent sind wir da auch noch mal nahezu neunzehn mit dem Arbeitgeber zufrieden... ... und man soll ja jetzt, ich glaube ihr habt ja auch noch einmal nach den nach den Dingen gefragt.

00:45:30: ... Transformation, aber es... Also ich finde das immer noch ein sehr positiver Ergebnis.

00:45:37: Aber wir sind so bei, also ... ... siebzig Prozent ... ... denen's in der ... ... NWO gut bis sehr gut geht.

00:45:46: Aber da seht ihr schon, dass fällt ein bisschen ab, ne?

00:45:48: Zu dem anderen.

00:45:50: Also eigentlich gehts ihnen sehr gut!

00:45:52: Aber wenn man dann die NWOs anguckt und ich glaube, das liegt eben genau an diesen Dingen,... ...die ich da angesprochen habe.

00:45:58: Wir sitzen auch in einer Transformation und müssen noch so'n paar Dinge ... auch noch besser lernen, das ist der Umgang miteinander.

00:46:06: Direkt dazu... Also es klingt ganz blöd wenn ich das jetzt so sage.

00:46:09: aber wenn ich diese Frage stelle was ist der Preis für eine Organisation dann kriege ich unabhängig von der Sparkasse die gleiche Antwort.

00:46:16: Ich will das mal einstrollen aus der Organisationsentwicklungsperspektive.

00:46:21: Das hat eine gewisse Logik.

00:46:22: Wenn nicht in einer hierarchischen Organisation, du hast das gerade mit dem Papa beispielen Dann geh ich zum Papa und erklärt das Und jetzt baue ich eine Organisation ja ganz bewusst so, dass sich sage.

00:46:32: Ich brauche das Kreative des intellektuelle Potential meiner Leute.

00:46:38: Das führt dazu, dass man miteinander reden muss.

00:46:40: Das heißt, ich hab immer das Thema also auch in anderen Organisationen, die wir kennen als Kurswechsel so durch unsere externe Brille.

00:46:46: Die kriegen immer das thema konflikt Kommunikation Feedback wie kommen wir eigentlich zu guten Entscheidungen?

00:46:53: Das sind alles Dinge und das kann ja auch psychologisch für den einzelnen sehr entlastend sein.

00:46:57: Zu wissen da muss ich mich nicht drum kümmern und plötzlich bin Ich eine Verantwortung das mitzutun.

00:47:02: dass ist natürlich erst mal anstrengend und das meine ich mit.

00:47:05: also ich zahlen preis dafür Und das muss sich entwickeln.

00:47:09: Vielleicht noch ein Aspekt, den du angesprochen hast, Mitarbeiterbefragung?

00:47:14: Ich kenne so über die Jahre die Ergebnisse von euch.

00:47:16: Die waren nie ganz schlecht.

00:47:17: und gleichzeitig muss man sagen gerade zu Beginn einer Transformation darf ich nicht erwarten dass alle happy sind.

00:47:24: Sondern die merken plötzlich, oh Mann jetzt habe ich Konflikte.

00:47:26: Die hatte ich in der Hierarchie nicht weil eine Führungskraft da war.

00:47:28: Oh Mann wir kommen nicht in einem Konsens zu einer Entscheidung.

00:47:31: Jetzt brauchen wir irgendwelche Verfahren mit denen wir dahin kommen.

00:47:34: Das ist wahnsinnig anstrengend und steckt für den einzelnen sicherlich auch ein Stück weit Persönlichkeitsentwicklung noch drin.

00:47:39: Genau das ist so.

00:47:41: aber letztlich möchte dann doch jeder.

00:47:44: Das merke ich auch, wenn ich mit den jungen Leuten bei uns spreche sind sie sehr froh über die Eigenverantwortung, die Sie haben.

00:47:50: Und jeder hat ja für seinen Bereich eine Verantwortung.

00:47:55: also ob ich einen China-Manager oder Sachbereitbarstelle habe.

00:47:58: Also dass jeder verantwortet das und ich muss auch nachfragen.

00:48:02: Da bin ich sehr frohr drin.

00:48:04: gut, es ist in den reichen Strukturen auch so.

00:48:06: Aber das finde ich halt sehr positiv.

00:48:10: von jeder wird dann nach seinen Kompetenzen eingesetzt und ... kann sich dann auch so, das ist auch ganz gut in der NWO.

00:48:19: Auch natürlich wenn er dafür gar nicht eingesetzt ist Fragen ob auch Projekte übernehmen können und das ist natürlich viel offener möglich.

00:48:27: Das ist ja die Frage wen du als Unternehmen als Mitarbeitende gerne hättest für die Zukunft.

00:48:33: Wenn deine Zukunft immer wieder neu gestaltet werden musst Du innovativ sein musst Dann wirst du vielleicht sagen wir brauchen Leute die bereit sind auch innovativ zu arbeiten Verantwortung zu übernehmen.

00:48:46: Wenn deine Zukunft aber so ist, dass die Leute einfach abarbeiten müssen?

00:48:50: Ist das vielleicht auch eine andere Geschichte?

00:48:52: Brauchst du vielleicht andere Leute, die sich lieber auch vorgeben lassen was sie zu tun haben.

00:48:58: und das schließt für mich eine Frage an.

00:49:00: bei euch würdest du sagen, ich meine eure Zukunft ist spannend von der Sparkasse.

00:49:05: ihr macht unheimlich viel für dich seit sehr innovativ.

00:49:08: es ist total krass das zu beobachten.

00:49:11: Würdest du sagen, dass die NVO die absolute Grundlage dafür ist das so zu machen oder?

00:49:17: Also auf jeden Fall würde ich sagen, da eine NVO für ein dynamisches Unternehmen sehr förderlich ist.

00:49:29: Das würde ich schon sagen Und das hatte ich eingangs vielleicht auch gesagt, manche verbinden jetzt vielleicht mit so einer Sparkasse nicht eine Dynamik die da bei uns schon herrscht.

00:49:47: Ich glaube es ist schon sehr wichtig weil... sich der Markt ja total wandelt und was ja irgendwie auch klar ist, die Sparkasse auf dem Markt.

00:49:57: Wir sind auf einem freien Markt unterwegs und jeder von uns kennt die entsprechenden Namen, die entsprechende Neobanken, die dafür gesorgt haben – ich habe gerade eben von meinem Sohn gesprochen – dann finden die mir mit ihrem Miniser Leer auf einmal Traden total spannend.

00:50:13: Also das ist etwas, was dafür gesorgt hat natürlich Altersvorsorge, Wertpapiere.

00:50:20: Wie sichere ich das für die Zukunft?

00:50:23: Wir sind in unserem Alter wo man vielleicht jetzt nicht so ganz so groß darüber nachdenken muss weil wir noch von dem alten System profitieren.

00:50:32: aber ich würde sagen meine Kinder werden das nicht und dann müssen sie beschäftigen und dann gibt es eben ganz viele die total spannende Dinge gemacht haben nicht nur reagieren müssen, sondern wir müssen agieren.

00:50:47: Wir müssen auch selber tätig werden und du sprachst eben gerade innovativ an.

00:50:52: deswegen sind wir ja auch selber mit spannenden Produkten unterwegs brauchen Menschen die hier das nach vorne bringen und wir sind natürlich auch das sage ich auch immer schon in der komfortablen Situation das zu tun.

00:51:08: Wir sind nicht in der Krise, wir fangen bei Negativam natürlich um uns herum.

00:51:18: Die Wirtschaftskraft ist jetzt aktuell nicht so ganz berauschend aber wir als Sparkasse stehen gut da und können aus dieser Sicherheit für die Zukunft sehr gut agieren müssen wir allerdings auch, denn diese... Wir wissen das allen.

00:51:39: Also teilweise die ganzen Tech-Unternehmen drängen auch rein mit Bankprodukten.

00:51:47: Die Neobanken sind da.

00:51:50: also insofern müssen wir hier auch den unseren Kunden und Kundinnen in Bremen was anbieten und dafür braucht man die.

00:51:58: aber ich glaube was wir eben auch brauchen Er ist weiterhin auch Menschen, die ganz normale Arbeit dann umsetzen.

00:52:06: Weil das ist natürlich immer mal so ... Eine innovative Idee ist toll!

00:52:10: Aber du brauchst dann auch den Menschen, der die Kompetenz haben, diese Strukturen zu setzen und dass der Kunde etwas bekommt.

00:52:17: Und das ist ja auch ganz wichtig bei einer Bank wo er Vertrauen hat.

00:52:20: Vertrauen, dass er das richtige Produkt hat, denn Geld ist immer Vertrauenssache.

00:52:27: So wir haben nochmal eine Geltinfrage vorbereitet.

00:52:30: Das wäre für uns Die Frage, du bist jetzt anderthalb Jahre da.

00:52:35: Wenn du jetzt nochmal überlähst, eineinhalb Jahre drauf tust oder sowas, bist du dann durch die NWO versaut?

00:52:43: Also kannst du noch mal in eine formale hierarchische Struktur zurückgehen?

00:52:48: Oder könntest du das nicht vorstellen?

00:52:53: Also, ich bin ja extra in die Sparkasse gegangen.

00:52:57: Klar, magte Sparkasse aber eben auch diese MVO.

00:53:00: das fand ich jetzt spannend.

00:53:01: Jetzt hab' ich das erlebt und ich muss sagen, ich möchte es ungern missen!

00:53:05: Ich sag's mal so... Im Vorstandsgespräch wurde mir gesagt, wir sind aktuell noch in der Transformation.

00:53:14: Und es wird Momente geben – das war ganz ehrlich!

00:53:17: Da wirst du nach Hause gehen und wirst dich fragen wo habe ich hier eigentlich unterschrieben?

00:53:23: Dann gehst du bitte auf dein Fahrrad, power's dich aus und komm's morgens gut gelaunt wieder.

00:53:30: und genau so wahr ist.

00:53:32: Das hat man mal auch ab und zu beim neuen Arbeitgeber woanders.

00:53:35: Aber es ist schon so, am Anfang chinesisch habe ich ja gesagt die Bankensprache dann diese Netzwerkorganisation.

00:53:43: aber ich bin jeden Morgen... gut gelaunt nach Hause gekommen zur Arbeit gehen morgen zur Arbeit wir hingegangen und dann meistens auch gut gelohnt in hause gegangen aber eben auch ein paar mal nicht.

00:53:55: Aber das ist ja auch wichtig.

00:53:56: man muss die Ehemann hoch können immer im Leben, es gibt ja ups and downs aber die Abs sind höher und ich muss sagen... Ich stell mir oft die Frage, in die Reflexion dann auch so.

00:54:08: War das richtig?

00:54:10: War alles in Ordnung, dass du das gemacht hast?

00:54:11: manchmal und ich komm immer zu dem Eindruck zurück.

00:54:18: Das war richtig!

00:54:19: Und ich krieg das auch bestätigt übrigens von Menschen aus meinem privaten Umfeld oder beruflichem Umfeld, die mich von vorher kennen.

00:54:26: Du hast alles richtig gemacht Oliver.

00:54:28: Also du siehst gesund und munter aus und das tut dir gut.

00:54:34: Ich würde noch einen Eingedanken dazu packen, weil ich die Perspektive habe oder mitbringe.

00:54:42: Also wenn ich zurückspule... ...ich glaube, zwanzig-einundzwanzig hab' ich hier mit Timnesemann gesessen oder virtuell mit demnese Mann gesessen.

00:54:49: da ging's auch um die NWO.

00:54:51: Ich hab seitdem das darf ich glaube ich sagen zwei oder dreimal bei einem NWo Forum ist ein internes Format wo es ums reflektieren ... der Entwicklung von der NVO geht, miterleben dürfen.

00:55:05: Und beim letzten in... Was dieses Jahr oder was letztes Jahr schon?

00:55:08: Beim letzten jedenfalls.

00:55:09: Dieses Jahr!

00:55:10: Dieses Jahr durfte ich noch mal einen Impuls reingeben und habe gespiegelt dass die es klingt so wertend wenn ich sage Gesprächskwalität oder die Qualität ist reflektieren.

00:55:23: Die Themen, die ihr In einem Format muss man dazusagen mit über hundert Personen aus der Sparkasse dort reflektiert, wie ihr über eure Organisationen sprecht.

00:55:31: Wie differenziert auch?

00:55:33: Also wahrscheinlich würden die allermeisten heute nicht mehr von gänzlich hierarchiefrei sprechen sondern höchstens von Hierarchie-Armen weil erkannt worden ist ganz ohne Hierarchies funktioniert es jetzt auch nicht.

00:55:42: Sondern das ist eigentlich ein Justieren von mehr hier von weniger davon.

00:55:47: und dass auch je nach Bereich du hast es gerade angesprochen brauchen wir lauter kreative die nur innovieren.

00:55:52: Nein!

00:55:52: Wir brauchen auch Leute die ehrliche Arbeit ohne das irgendwie gegeneinander auszuspielen.

00:55:58: Und diese Ebene der Reflexion, die durfte ich miterleben bei euch... Ich glaube, dass ist Teil der Transformation, dass man nicht so einem Modell folgt und hinterherrennt im Sinne einer Blaupause sondern dass ihr mittlerweile sehr genau guckt was davon brauchen wir als Organisation um am Ende ja die Daseinsberechtigung du hast es angesprochen zu sichern also heute und auch morgen noch mehr Wert für Kunden und Kunden zu liefern?

00:56:23: Wenn ich das mal spiegeln darf an der Stelle, weil vieles davon hast du beschrieben auch mit den anderthalb Jahren die Du jetzt beobachtest.

00:56:29: Dann ist es glaube ich ein Weg, der total positiv zu bewerten ist.

00:56:33: wo aber wenn ich jetzt die Frage stelle wird das irgendwann mal anders sein dass so'n NWO-Forum stattfindet und man da sitzt und sagt doch eigentlich sind wir fertig jetzt mit NWOs?

00:56:41: Ich glaube nicht!

00:56:42: Nein, man is ja nie fertig... Man ist ja in der Partnerschaft nie fertig, man muss sich dann immer wieder besprechen und justieren.

00:56:50: Man ist im Arbeitsleben nie fertig weil auch die Aus- und Umstände ändern sich auch ständig.

00:56:55: Und das ist glaube ich total wichtig.

00:56:58: und wichtig ist eben nochmal Der Mehrwert für den Kunden.

00:57:00: Du hast es gesagt Deswegen wird das gemacht.

00:57:02: Der Mehr Wert für den Kunden Der muss einfach da sein.

00:57:09: Ich glaube Das ist so.

00:57:14: Und wenn du von Hierarchie sprichst, das ist ja auch so.

00:57:19: Also wir sagen glaube ich eher... also hierarchiefrei... was soll das sein?

00:57:24: Das stimmt natürlich.

00:57:25: Also klassische Hierarchien.

00:57:27: Ich habe ja auch gesagt NWO heißt nicht nicht führen.

00:57:30: Genau!

00:57:30: Es wird eben anders gemacht nur nicht diesbekommen.

00:57:35: und insofern ist das nochmal ganz wichtig.

00:57:44: Das ist ja auch so, ich sag mal.

00:57:46: Ich geh gerne ... Ich hab eine Dauerkarte bei Werder und nach Werder gehen wir immer in eine Kneipe.

00:57:54: Und manchmal findet das aber auch einer blöd, ne?

00:57:57: Und sagt dann, ich möchte gern irgendwo anders hin.

00:57:59: Dann ist es ja auch Führung, dann gehe ich da mit, weil ... Also, das Leben ist immer irgendwie ein bisschen passive- ... Und wo mache ich jetzt was?

00:58:07: Deswegen ist es eben ganz wichtig... Wir haben schon Führung, aber eben Führungen über Kompetenz.

00:58:16: Über Autorität und auch eben Fachkompetenz nicht nur Innovationen sondern jeder für seine Kompetenzen und auch teilweise eben über Erfahrenheit.

00:58:28: ich bin ja deutlich älter als manche anderen deswegen auch geholt worden um hier die Erfahrung wie baut man eigentlich so?

00:58:35: eine Abteilung strukturiert den Bau die mit auf und so da ist es auch auf die erfahrener gesetzt worden.

00:58:40: Also insofern Führung durch Kompetenzerfahrungen und Verantwortung, das ist total spannend und da muss man immer reden.

00:58:49: aber ganz ehrlich auch in diesen klassischen Hierarchien es ist reden ganz wichtig und ich habe ganz viele Führungs ja auch mit euch unter anderem aber mit erweiterten Führerskreis mit kleinerem Führerkreis ... beim Vormeiling Arbeitgeber neue Führungsformen.

00:59:07: Wie führt ihr eigentlich?

00:59:08: Und das ist immer ein ganz wichtiges Thema, denn letztlich wird alles über Menschen gemacht und die sind alle verschieden.

00:59:17: Das klingt schon fast nach dem Schlusswort ich glaube von unserer Seite.

00:59:22: Olli vielen Dank für das Update kann man ja sagen also für die Transparenz darüber wie läuft es eigentlich in der NWO.

00:59:29: Ich bin gespannt, vielleicht machen wir in ein, zwei Jahren entweder sprechen sie hier wieder oder jemand anderes.

00:59:33: Ich glaube das ist eine spannende Entwicklung die ihr da macht.

00:59:36: also insofern danke für deine Zeit dass du Gast bei uns im Podcast warst.

00:59:40: und abschließend spreche ich dich vielleicht nochmal in der Rolle an.

00:59:42: da draußen sitzt ne Öffentlichkeit also mach mal Knopf dran

00:59:46: Äh, ähm ... also meine Rolle als Odin.

00:59:50: Genau!

00:59:50: Also wie gehen wir raus aus dem Podcast?

00:59:53: Mit Blick darauf... Ich fass mal zusammen, das ist ja nicht zu Ende kleiner Überfall,

00:59:57: ne?!

00:59:59: Wie moderieren wird das gut ab?

01:00:01: Was dürfen unsere Hörer und Hörern mitnehmen vielleicht so die sich Gedanken machen was fange ich jetzt an damit, was die drei da eine Stunde lang erzählt haben?

01:00:09: Also was fällt man damit an?

01:00:11: Das es funktioniert, dass es ein total ... ... spannendes Projekt ist, dass es wichtig ist ... ... Geduld zu haben und ... ... Vertrauen.

01:00:23: Und ja auch das ist glaube ich das Wichtigste... ... auch die Bereitschaft sich auf Veränderungen einzulassen.

01:00:31: Ich glaube das ist nochmal ganz wichtig.

01:00:33: dann ist ganz viel schon erreicht.

01:00:36: Super!

01:00:37: Danke dir Olli, toll, dass du da warst.

01:00:39: Vielen Dank.

01:00:39: Dankeschön

01:00:41: Wir freuen uns auf Dein Feedback und Deine Themenwünsche, meldet Dich gerne per Mail.

Über diesen Podcast

Kurswexl - Bereit für einen Kurswechsel?
Wir sind Kurswechsel, ein erfahrenes Beratungsunternehmen für Organisations-, Personal- und Teamentwicklung. Wir unterstützen Unternehmen dabei, ihre Strukturen und Prozesse so zu verändern und zu gestalten, dass sie flexibel, kundenorientiert und wettbewerbsfähig agieren. Mit einem fundierten, praxisnahen Ansatz und maßgeschneiderten Lösungen fördern wir eine Arbeitsumgebung, in der Menschen gerne zusammenarbeiten und sich motiviert einbringen. Unser Team verfügt über vielfältige Kompetenzen in den Bereichen Wirtschaft, Psychologie, Soziologie und IT. Wir beraten Organisationen ganzheitlich, denken Folgeprobleme mit und passen unsere Herangehensweise situationsbezogen an, um nachhaltige Veränderungen zu bewirken – das macht für uns seriöse Beratung aus.
Im Podcast sprechen wir genau über die Themen, die uns und unsere Kunden bewegen, um Arbeit so zu gestalten, damit Wert für Kunden entsteht und gleichzeitig ein Sinnerleben für Mitarbeitende ermöglicht wird.

von und mit Frank Wulfes, Arne Schröder, Alina Meyerdiercks, Steffany Uhde, Dietmar Heijenga, Frank Düsterbeck

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